Klimagerecht. Sozial. Vor Ort.

Wir stehen vor großen Herausforderungen: Die Klimakrise ist längst in unserem Alltag angekommen – Hitzesommer, Starkregen, zerstörte Böden und Artensterben sind Realität. Gleichzeitig erleben viele Menschen, wie ungerecht steigende Energiepreise und mangelhafte Verkehrsanbindungen sind. Wir brauchen endlich eine Politik, die Umwelt- und Klimaschutz mit sozialer Gerechtigkeit verbindet.

Klima, Umwelt und Mobilität für lebenswerte Städte und Gemeinden

Wir wollen Städte und Gemeinden, in  der sich Kinder sicher bewegen, ältere Menschen auf einer Bank ausruhen können, die Luft sauber ist und niemand Angst haben muss, sich Energie oder Mobilität nicht leisten zu können. Der Klimawandel ist global – aber seine Lösungen beginnen vor Ort. Lasst uns in unserer Region zeigen, wie eine gerechte ökologische Zukunft aussieht.

Die Linke steht für eine solidarische Umweltpolitik und eine echte Verkehrswende – mit sauberer Luft, bezahlbarer Energie, sicheren Radwegen, mehr Grün und Mobilität für alle.

Ein wichtiger Baustein ist die Regiotram von Aachen nach Baesweiler, denn sinnvolle Elektromobilität basiert auf einem funktionierenden Stadtbahnnetz – das bloße Ersetzen von Diesel und Benzinern durch E-Autos löst keine Verkehrsprobleme. Jetzt muss mit der Planung weiterer Linien begonnen werden.

Die Verbesserung des Busverkehrs ist eine Grundvoraussetzung für die soziale und ökologische Verkehrswende in unserer Region. Und auch Klimaanpassung betrifft den Busverkehr. Die Busse im Aachener Verkehrsverbund müssen mit Klimaanlagen ausgestattet werden, damit sie auch an extremen Hitzetagen noch nutzbar sind. Gut ausgestattete Schnellbusse sind ein Erfolgsmodell, wie der Regioliner nach Monschau eindrucksvoll beweist. Die Anzahl der Fahrten muss jedoch deutlich erhöht werden. Wir wollen Busse in öffentlicher Hand. Wenn Privatunternehmen einbezogen werden müssen, dürfen diese nicht die Qualitäts- und Tarifstandards der öffentlichen Unternehmen unterbieten.

Die Euregiobahn muss vier Jahre nach dem Hochwasser endlich wieder vollständig hergestellt werden – ein solcher Zustand wäre beim Autoverkehr undenkbar. Wir brauchen den weiteren Ausbau des Schienenverkehrs, insbesondere das dritte Gleis zwischen Aachen und Düren.

Angesichts extremer Wetterphänomene brauchen wir einen ganzheitlichen Ansatz zur Klimaanpassung. Wir wollen, dass der Hochwasserschutz konsequent mit dem Naturschutz verknüpft wird.

Für eine gerechte Energiewende müssen wir grenzüberschreitend zusammenarbeiten: Sofortiger Stopp des Braunkohletagebaus bei uns, keine Laufzeitverlängerung für das belgische AKW Tihange!

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Kreisverband Städteregion Aachen
Augustastraße 69
52068 Aachen